Meta hat 34 Ihrer 48 Käufe gesehen.

Nach den fehlenden 14 entscheiden Sie über Budget. Verlorene Klick-IDs, gelöschte Cookies, In-App-Browser — die Bestellung ist da, die Plattform erfährt nie davon. Und optimiert weiter, als hätte es sie nicht gegeben.

  • Serverseitig aus Shopify
  • Rückkanal an Meta und Google
  • Server in Frankfurt
shopilyze · Kanalübersicht, letzte 7 TageBeispieldaten
Bestellungen
48
Umsatz
32.340 €
Kanäle
4
Beispielhafte Kanalübersicht mit First-Touch- und Last-Touch-Zuordnung
KanalFirst TouchLast TouchUmsatz
Paid Social211314.120 €
Paid Search14169.940 €
Email694.890 €
Direct7103.390 €

50

Conversions pro Woche braucht Meta, um zu lernen

2

unabhängige Datenquellen statt einer

0

Klartext-Adressen in unserer Datenbank

Was nie ankommt, kann nichts lernen

Eine Conversion, die die Plattform nie sieht, fehlt nicht nur im Bericht. Sie fehlt im Training.

Die Lernphase wird nie verlassen.

Meta braucht rund 50 Optimierungsereignisse je Anzeigengruppe und Woche. Eine Anzeigengruppe, die tatsächlich 50 Käufe erzeugt, aber 30 Prozent Signalverlust hat, meldet 35 — und kommt nie heraus. Die Auslieferung bleibt instabil, der CPA bleibt hoch.

Der Fehler verstärkt sich selbst.

Weniger gemeldete Conversions heißt höherer scheinbarer CPA, heißt weniger Budget, heißt weniger Volumen, heißt noch weniger Signal. Die Kampagne wird nicht schlechter — sie wird schlechter gemessen und daraufhin tatsächlich schlechter.

Und Sie merken nichts davon.

Nichts schlägt fehl. Es kommt einfach weniger an. Im Werbekonto sieht das aus wie eine Kampagne, die nicht funktioniert.

Der Verlust ist nicht zufällig. Er ist verzerrt.

Signalverlust verteilt sich nicht gleichmäßig über Ihre Kampagnen. Er trifft immer dieselben.

iOS verliert mehr als Android.

Safari löscht clientseitig gesetzte Cookies nach sieben Tagen.

In-App-Browser verlieren mehr als Desktop.

Instagram, TikTok, WhatsApp geben oft keinen Referrer weiter.

Lange Kaufzyklen verlieren mehr als kurze.

Je länger zwischen Klick und Kauf, desto wahrscheinlicher ist die Spur weg.

Prospecting verliert mehr als Retargeting.

Retargeting-Nutzer haben kurze Wege und überlebende Cookies.

Also bestraft der Messfehler genau die Kampagnen, die die eigentliche Arbeit machen — und schmeichelt denen, die ohnehin bevorzugt werden. Sie kürzen Prospecting auf Reels und schichten in Retargeting und Brand Search um. Das ist der teuerste Standardfehler im E-Commerce-Einkauf, und er entsteht nicht aus einer Fehleinschätzung, sondern aus einem Messfehler.

Direct ist kein Kanal. Direct ist ein Sammelbecken.

Und es ist nicht das zweite Problem, sondern dasselbe von der anderen Seite: Geht eine Klick-ID verloren, verbucht Ihr Analytics den Kauf als „Direct" — und die Plattform bekommt ihn nie zu sehen. Ein Vorgang, zwei Symptome.

Niemand tippt Ihre Domain ab. „Direct" heißt fast immer: Der Kauf kam über eine Anzeige — nur ist die Spur bis zum Checkout verlorengegangen.

Safari und iOS löschen den Cookie nach sieben Tagen.

Der Klick auf Ihre Anzeige war am Montag, der Kauf am Freitag darauf. Für Ihr Tracking sind das zwei fremde Menschen.

In-App-Browser geben keinen Referrer weiter.

Instagram, TikTok, WhatsApp. Der Nutzer kommt aus einer Anzeige — und wird als Direktzugriff gezählt.

Weiterleitungen verlieren die UTM-Parameter.

Linkverkürzer, Consent-Redirects, Sprachweichen. Ein Umweg genügt, und die Kampagne ist aus der URL verschwunden.

Ohne Einwilligung kein Cookie, ohne Cookie kein Kanal.

Der Kauf wird gezählt. Nur weiß niemand mehr, woher er kam.

Die Folge ist keine Ungenauigkeit im Report. Es ist eine falsche Budgetentscheidung. Sie kürzen den Kanal, der verkauft hat, und schreiben den Erfolg einem Kanal gut, den Sie nicht buchen können. Direct wächst weiter, Paid sieht weiter schlechter aus — und die Algorithmen von Meta und Google bekommen nie zu hören, dass ihr Klick funktioniert hat.

Shopify führt die Touchpoints serverseitig mit, unabhängig vom Cookie im Browser. Eine Bestellung, die Ihr Analytics als „Direct" verbucht, zeigt hier Paid Social als ersten Kontakt — mit Kampagne und Anzeige. Und genau diese Zuordnung geht an Meta und Google zurück.

Ihre Zahlen sind gleichzeitig zu hoch und zu niedrig

Zwei Fehler, die in entgegengesetzte Richtungen wirken — und sich deshalb gegenseitig verstecken.

Jede Plattform rechnet sich selbst am größten.

Meta zählt View-Through, Google zählt Klicks über 90 Tage, beide beanspruchen dieselbe Bestellung. Abweichungen von 20 bis 40 Prozent sind normal — nur weiß niemand, welcher Teil davon echt ist.

Retouren tauchen nie wieder auf.

Ein Kaufereignis wird einmal gesendet. Wird die Bestellung storniert, zurückgegeben oder als Betrug erkannt, bleibt sie in Ihren Kampagnendaten stehen. Ihre Algorithmen optimieren auf Umsatz, den es nicht mehr gibt.

Der Unterschied in einer Tabelle

Was Ihre Kanäle lernen — vorher und nachher.

Nur Pixel-Tracking

  • Verlorene Klick-ID heißt: die Plattform sieht den Kauf nie
  • Bestellungen ohne Einwilligung oder mit Adblocker fehlen komplett.
  • Retouren, Stornos und Betrugsfälle bleiben als Umsatz stehen.
  • Meta und Google beanspruchen dieselbe Bestellung doppelt.
  • Verlorene Klick-ID landet in Direct — der Kanal bekommt nichts
  • Keine Sitzungen ohne Kauf — die halbe Kundenreise fehlt.

Der Algorithmus lernt aus zu wenigen und teils falschen Signalen.

Mit shopilyze

  • Touchpoints überleben ohne Cookie — der Kauf kommt an
  • Bestellungen kommen serverseitig aus Shopify, auch ohne Pixel.
  • Retouren und Stornos werden nachträglich korrigiert zurückgemeldet.
  • Jede Bestellung wird genau einem Kanal zugeordnet, nicht zweien.
  • Touchpoints überleben ohne Cookie — Direct wird wieder zum Kanal
  • Eigener Pixel erfasst auch Sitzungen ohne Kauf.

Der Algorithmus lernt aus allen Käufen, die echt geblieben sind.

Nicht noch ein Dashboard

Die Verbindung zwischen dem, was Shopify weiß, und dem, was Ihre Kanäle lernen.

So arbeiten die anderen

Attributions-Suiten

Breit, teuer, meist mit Datenhaltung in den USA. Wer nur Attribution braucht, zahlt für vieles mit, das er nie öffnet.

Serverseitiges Tracking

Liefert Ereignisse, aber keine Umsatzwahrheit: Stornos, Rückerstattungen und Retouren bleiben in den Kampagnendaten stehen.

Ereignis-Weiterleitung

Rechnet nach Ereignissen ab und wirbt mit „mehr Conversions“. Das ist Menge, nicht Richtigkeit.

Shopifys eigene Berichte

Kostenlos und eingebaut, aber Last Click, ohne Rückkanal und ohne Sitzungen ohne Kauf.

Native Kanal-Integrationen

Melden den Kauf und danach nichts mehr. Keine Korrektur, keine Zusammenführung über Kanäle hinweg.

Zwei Dinge macht keiner

In unserer Marktsichtung (Stand August 2026, sechs Anbieter): EU-Datenhaltung ist nirgends Standard, und eine Retouren-Korrektur zurück an die Werbeplattform dokumentiert keiner.

  • Server in Frankfurt — in jedem Paket, ohne Aufpreis

  • Retouren korrigieren die Conversion nachträglich — auch bei Google

Genau dort steht shopilyze.

Mehr Meldungen sind nicht mehr Umsatz. Wer Ihnen 34 Prozent mehr Conversions verspricht, verspricht Ihnen mehr Meldungen — nicht mehr Käufe, die geblieben sind.

Zwei Quellen. Eine Wahrheit. Zurück in Ihre Kanäle.

Die Kette überlebt den Cookie

Weil die Touchpoints serverseitig geführt werden, bleibt die Zuordnung bestehen, wenn Safari den Cookie löscht oder ein In-App-Browser den Referrer unterschlägt. Genau die Bestellungen, die sonst in Direct verschwinden.

Serverseitig aus Shopify

shopilyze liest Ihre Bestellungen direkt aus der Shopify Admin API, samt Shopifys eigener Attribution. Das läuft ohne JavaScript im Browser. Fällt Ihr Pixel aus, ist die Bestellung trotzdem da.

Eigener Pixel für die Lücke

Zusätzlich erfassen wir die Sitzungen, die Shopify nie sieht — auch die ohne Kauf. Erst zusammen ergibt das die vollständige Kette vom ersten Klick bis zur Bestellung.

Zurück an Meta und Google

Nicht rohe Checkout-Ereignisse, sondern geprüfte Bestellungen: nach Zahlungsbestätigung, ohne Betrugsfälle, abzüglich Retouren.

Bessere Signale bedeuten bessere Optimierung. Das ist der Punkt, an dem Attribution aufhört, ein Bericht zu sein.

Wir erfinden keine Conversions. Was wir melden, hat stattgefunden und ist einer Anzeige zuzuordnen — kein Modell, keine Schätzung, und nicht einfach jede Bestellung, auch die ohne Werbekontakt.

Wir sagen Ihnen, wo Ihr Tracking kaputt ist. In 24 Stunden.

Die meisten Lücken entstehen nicht durch Technik, sondern beim Anlegen einer Kampagne: ein vergessener Parameter, ein Tippfehler, eine kopierte URL aus der falschen Anzeige. Danach läuft alles weiter, nur die Zuordnung fehlt.

Warum wir das überhaupt sehen können

Google, Meta und TikTok hängen beim Klick ihre eigene Kennung an die URL — unabhängig davon, ob Sie UTM-Parameter gesetzt haben. Kommt diese Kennung ohne passende Parameter an, ist das kein Verdacht. Es ist ein Beweis, dass ein Tag fehlt.

Was Sie bekommen

Eine Liste: welche Kampagne, wie viele Sitzungen, wie viel Umsatz betroffen ist — und der fertige Parametersatz zum Kopieren, mit der genauen Stelle im Werbekonto, an die er gehört.

Was wir nicht behaupten

Zugriffe ganz ohne Kennung, ohne Parameter und ohne Referrer sind von echtem Direktverkehr nicht zu unterscheiden. Diese Restmenge weisen wir aus, statt sie wegzurechnen.

Diesen Befund können Sie gegen Ihr eigenes Werbekonto prüfen. Er ist der einzige Teil von shopilyze, für den Sie uns nichts glauben müssen.

Welcher Kanal hat wirklich verkauft?

Verlorene Signale sichtbar

Sie sehen je Kampagne, wie viele Käufe angekommen sind und wie viele nicht. Nicht als Schätzung, sondern auf Bestellebene.

First Touch gegen Last Touch

Brand-Search und Retargeting sehen im Last-Click-Bericht immer gut aus. Hier sehen Sie, wer die Nachfrage überhaupt erzeugt hat.

Direct aufgelöst

Für jede Bestellung, die anderswo als Direktzugriff gilt, sehen Sie die tatsächliche Kette — Kampagne, Anzeige, Zeitpunkt. Auf Bestellebene, nicht als Modellschätzung.

Creatives statt nur Kampagnen

Auswertung bis auf die einzelne Anzeige. Umsatz je Sitzung ist die belastbarste Kennzahl für den Vergleich zweier Motive.

Mehrere Shops, getrennte Währungen

Beträge werden nie über Währungen hinweg addiert — eine Zahl, die EUR und CHF vermischt, bedeutet nichts.

Angebunden, bevor Ihr Kaffee kalt ist

  1. 1

    Mit Shopify verbinden

    Ein Klick. Sie bestätigen die Berechtigung bei Shopify, wir speichern kein Passwort und keinen Token, den Sie kopieren müssten.

  2. 2

    Pixel einfügen

    Fertiges Snippet kopieren und in Shopify einsetzen.

  3. 3

    Prüfen

    Wir warten auf das erste Ereignis aus Ihrem Shop und sagen Ihnen, sobald es da ist.

Kein Entwickler nötig. Keine Änderung an Ihrem Theme.

Ihre Kundendaten bleiben Ihre Kundendaten

  • Keine Klartext-Adressen.

    Für den Abgleich mit Meta und Google werden E-Mail-Adressen gehasht — der Klartext wird sofort verworfen und nie gespeichert. Ein Datenleck bei uns gäbe keine einzige Adresse preis.

  • Einwilligung technisch erzwungen.

    Ohne Marketing-Zustimmung des Besuchers wird nichts an Meta oder Google gemeldet. Das ist keine Einstellung, die man vergessen kann — es ist im System verankert.

  • Server in Frankfurt.

    Keine Übermittlung in die USA für den Betrieb. AV-Vertrag inklusive.

Preise zum Start

Frühzugang bedeutet: dauerhaft die Konditionen von heute, auch wenn die Preise später steigen.

Diagnose

0 € / Monat

dauerhaft kostenlos

bis 100 Bestellungen im Monat

14 Tage Verlauf

  • Tracking-Diagnose
  • Kanäle und Kampagnen
  • 1 Shop
  • Hosting Frankfurt
  • Rückkanal an Meta und Google
  • Retouren-Korrektur
Frühzugang sichern

Start

149 € / Monat

119 € bei Jahreszahlung

bis 1.000 Bestellungen im Monat

12 Monate Verlauf

0,08 € je weiterer Bestellung

  • Alles aus Diagnose
  • Rückkanal an Meta und Google
  • Retouren-Korrektur
Frühzugang sichern

Wachstum

Beliebt

349 € / Monat

279 € bei Jahreszahlung

bis 5.000 Bestellungen im Monat

12 Monate Verlauf

0,05 € je weiterer Bestellung

  • Alles aus Start
  • REST-API
  • 3 Shops
Frühzugang sichern

Skalierung

749 € / Monat

599 € bei Jahreszahlung

bis 20.000 Bestellungen im Monat

24 Monate Verlauf

0,03 € je weiterer Bestellung

  • Alles aus Wachstum
  • Unbegrenzt viele Shops
  • Darüber: Einzelvereinbarung
Frühzugang sichern

Sie zahlen pro Bestellung, nicht pro Seitenaufruf.

Anbieter, die nach Ereignissen abrechnen, werben mit niedrigen Grundpreisen. Bei 1.000 Bestellungen im Monat entstehen je nach Conversion-Rate 100.000 bis 250.000 Ereignisse — die Rechnung sieht dann anders aus als der beworbene Einstiegspreis. Bei uns kostet ein Traffic-Ausreißer nichts extra.

Frankfurt ist keine Zusatzoption.

Bei mehreren bekannten Anbietern ist der Serverstandort ein Aufpreis oder gar nicht wählbar. Bei uns liegt die Datenbank in Frankfurt — in jedem Paket.

Wir melden weniger als andere. Das ist der Punkt.

Wer 34 Prozent mehr Conversions verspricht, verspricht mehr Meldungen. Ob darunter Retouren, Stornos und Betrugsfälle sind, steht dort nicht. Wir melden nur, was nach Zahlungsbestätigung und Retoure übrig geblieben ist.

30 Tage testen, ohne Kreditkarte. Die Diagnose-Stufe bleibt darüber hinaus kostenlos — Sie sehen die Datenqualität, bevor Sie zahlen.

Sie zahlen pro Bestellung, nicht pro Seitenaufruf. Ein Traffic-Ausreißer erhöht Ihre Rechnung nicht.

Wird das Limit der Diagnose-Stufe überschritten, schalten wir nichts ab: Die Tracking-Diagnose läuft weiter, die Kanalauswertung friert auf dem letzten Stand ein, und Sie bekommen einen Hinweis mit Link auf diese Preise.

Jahreszahlung spart 20 Prozent. Monatlich kündbar. Keine Einrichtungsgebühr. Keine Abrechnung nach Warenkorbwert.

Passt zu Ihnen, wenn

  • Sie einen Shopify-Shop betreiben und monatlich vierstellig oder mehr in Werbung investieren
  • Ihre Zahlen in Meta, Google und Shopify auseinanderlaufen
  • „Direct" bei Ihnen verdächtig groß ist und keiner erklären kann, warum
  • Sie mehrere Shops führen und eine gemeinsame Sicht brauchen
  • Ihnen wichtig ist, wo Ihre Kundendaten liegen

Passt noch nicht, wenn

  • Sie gerade erst gestartet sind und kaum Werbung schalten
  • Sie nicht auf Shopify sind
  • Sie betreiben ein eigenes Frontend und nutzen Shopify nur für den Checkout — sprechen Sie uns an. Das geht, braucht aber einen anderen Weg.
  • Sie ein fertiges Werkzeug mit jahrelanger Historie erwarten — wir stehen am Anfang

Was uns zuerst gefragt wird

„Wir nutzen schon GA4 oder eine Attributions-Suite.“

Beide messen im Browser. Was dort nicht ankommt, fehlt für immer. shopilyze ergänzt eine zweite, serverseitige Quelle — und ist deshalb auch neben einem bestehenden Werkzeug sinnvoll. Nicht ersetzen, sondern schließen.

„Noch ein Dashboard, das ich nicht anschaue.“

Der Nutzen entsteht nicht im Ansehen, sondern im Rückkanal. Das Dashboard ist die Kontrolle, nicht das Produkt.

„Wie aufwendig ist die Einrichtung?“

Etwa fünfzehn Minuten: Zugang in Shopify anlegen, Token einfügen, ein Snippet kopieren. Der Assistent führt Schritt für Schritt, mit Selbsttest am Ende.

„Warum sollte ich einem neuen Anbieter meine Bestelldaten geben?“

Wir stehen am Anfang, und wir sagen das. Frühzugang heißt persönliche Begleitung, Einfluss auf die Entwicklung und dauerhaft günstigere Konditionen. Wer eine jahrelange Historie braucht, ist noch nicht unser Kunde.

„Was, wenn das Projekt eingestellt wird?“

Ihre Daten liegen in einer Standard-Postgres-Datenbank, Export jederzeit. Keine Geiselhaft.

„Sind die Zahlen auf dieser Seite echt?“

Alle gezeigten Ansichten enthalten Beispieldaten. Die einzige Zahl, die wir als Größenordnung nennen — 20 bis 40 Prozent Abweichung zwischen Plattform und Shop — ist allgemein bekannt und in jedem Werbekonto nachprüfbar.

Frühzugang

Wir binden die ersten Shops persönlich an und begleiten die ersten Wochen direkt. Dafür bekommen Sie Einfluss darauf, was als Nächstes gebaut wird — und dauerhaft die Konditionen von heute.

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Angaben zu. Details in der Datenschutzerklärung.

Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen. Keine automatisierten Mails.